Letzte Event-Updates

Netzfund der Woche

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„Amadeu Antonio Stiftung“ bildet ehrenamtliche „Counterspeech-Trainer_innen“ aus

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„Links- und liberalradikale Agitator_innen“ oder „AAS-Sekretär_innen für Propaganda und Agitation“, hört sich wohl nicht ganz so „schnuckelig“ an.

 

Düsseldorf: Unklares Körperverletzungsdelikt in Stadtmitte – Messer eingesetzt – Zwei Männer schwer verletzt – Zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen – Mordkommission eingerichtet

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POLIZEI DÜSSELDORF

POL-D: Unklares Körperverletzungsdelikt in Stadtmitte – Messer eingesetzt – Zwei Männer schwer verletzt – Zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen – Mordkommission eingerichtet

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Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Aufgefundene Wasserleiche – Tatverdächtiger 76-Jähriger in Haft

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POLIZEIPRÄSIDIUM STUTTGART

POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Aufgefundene Wasserleiche – Tatverdächtiger in Haft

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München: Messerangreifer verletzt mehrere Menschen

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Bürogebäude am Rosenheimer Platz, München-Haidhausen

 

Am Samstagmorgen, hat ein Messerangreifer mehrere Menschen am Rosenheimer Platz im Münchner Osten mehrere Menschen verletzt.

 

Glücklicherweise, sind die Verletzungen der Opfer nicht lebensbedrohlich.

 

Nach dreieinhalbstündiger Großfahndung, wurde ein Tatverdächtiger festgenommen:

 

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Lesetipp zum Wochenende

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„Basler Zeitung“:

 

 

Die unbequeme Wahrheit

 

Wer eine ethnische Gruppe pauschal verunglimpft, ist ein Rassist. Ausser die Beleidigung gilt weissen Menschen.

 

Model Munroe Bergdorf erhielt von der BBC eine Plattform für rassistische Kommentare über weisse Menschen.

Model Munroe Bergdorf erhielt von der BBC eine Plattform für rassistische Kommentare über weisse Menschen. Bild: Screenshot BBC

 

 

 

«Die unbequeme Wahrheit ist, dass die weisse Rasse die gewalttätigste und unterdrückendste Naturgewalt auf Erden ist.» Munroe Bergdorf macht kein Geheimnis aus ihrer Abneigung gegen eine bestimmte ethnische Gruppe. Rassismus sei «nicht erlernt» sagt sie weiter, sondern «geerbt» und «weitergegeben durch Privilegien». Bergdorfs Kommentare wurden vergangene Woche in einem Videoclip bei der britischen BBC ausgestrahlt.

 

Munroe Bergdorf, 30, gemäss eigener Aussage eine «Transgender mixed race person», ist ein britisches Model. Globale Bekanntheit erlangte sie im August, als die Kosmetikfirma L’Oréal sie im Zuge ihrer «Diversitäts-Initiative» zum «Gesicht der neuen Diversität» kürte – und die Zusammenarbeit vier Tage später wieder beendete, nachdem Bergdorf auf Facebook rassistische Kommentare über weisse Menschen postete.

 

Rassismus in unserer Gesellschaft schlägt,

je nach Richtung, aus der er kommt,

ein unterschiedliches Mass an Kritik entgegen.

 

 

In dem BBC-Clip wiederholt Bergdorf diese Aussagen fast wortgetreu, nur scheint die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt kein Problem damit zu haben, dem Model eine Plattform zu bieten für Kommentare, die, kämen sie von einer berühmten weissen Persönlichkeit, zweifelsohne unter Hatespeech fielen, und aufgrund derer sie von einem privaten Unternehmen entlassen wurde. Der grosse Aufschrei blieb aber aus. Ausser ein paar wütenden Twitter-Kommentaren fand keine nennenswerte Empörung statt. Als «Transgender mixed race person» darfst du offenbar etwas, das andere nicht dürfen: Eine ethnische Gruppe pauschal verunglimpfen.

 

Dass dem Rassismus in unserer Gesellschaft, je nach Richtung, aus der er kommt, ein unterschiedliches Mass an Kritik entgegenschlägt, zeigt auch das Beispiel des bekannten US-Rappers Talib Kweli Greene. Greene beschimpfte neulich den konservativen Journalisten Ben Shapiro auf Twitter als «white boy». «Weisser Junge» ist wie «schwarzer Junge» eine auf Hautfarbe basierende Beleidigung. Von Shapiro auf Twitter darauf angesprochen, schrieb Greene: «Was ist das Problem, weisser Junge? Du meinst, ‹weisser Junge› ist rassistisch? Wow. Du bist dümmer als ich dachte.» Und Shapiro solle sich unterstehen, ihn ‹schwarzen Jungen› zu nennen, das sei rassistisch. Umgekehrt nicht, denn weisse Menschen könnten nicht wirklich Opfer von Rassismus sein. Der grosse Aufschrei über Greenes Bemerkungen, dem auf Twitter immerhin über eine Million Menschen folgen, blieb aus.

 

 

«Bitte Allah gibt mir die Kraft,

diese Männer und weissen Leute

heute hier nicht zu verfluchen/töten.

Bitte. Bitte. Bitte.»

Yusra Khogali

 

 

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