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Islamischer Terror: Lehrer in Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine enthauptet

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Paris 

Wieder einmal steht Frankreich unter dem Schock einer mutmaßlich islamisch motivierten Terrortat: Ein 47-jähriger Geschichtslehrer wird von einem wegen anderen Taten polizeibekannten 18-jährigen Tschetschenen mit russischem Pass, der als „Flüchtling“ nach Frankreich kam brutal getötet und enthauptet, nachdem er mit seinen Schülern über Mohammed-Karikaturen diskutiert hatte. Anschließend hatte der mutmaßliche Attentäter ein Foto des abgetrennten Kopfes seines Opfers beim Kurzbotschaftendienst Twitter veröffentlicht.

Quelle: euronews

Nach einem weiteren mutmaßlich islamterroristischen Mordanschlag auf einen Lehrer in der Gemeinde Conflans-Sainte-Honorine, einem Vorort von Paris, hat die Polizei neun Menschen festgenommen, die mit der Enthauptung auf offener Straße in Verbindung gebracht werden.

Einer von ihnen sei minderjährig, teilte der für Anti-Terror-Ermittlungen zuständige Staatsanwalt Jean-François Ricard am Freitagabend mit. Berichten nach soll es sich bei den Festgenommenen um Mitglieder der Familie (Eltern, Großvater und Bruder) des mutmaßlichen Täters sowie andere Personen handeln. Die Halbschwester des Festgenommenen soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) nach Syrien gezogen sein.

Der mit einem großen Messer bewaffneter Täter hatte den Lehrer in der Gemeinde Conflans-Sainte-Honorine auf offener Straße angegriffen und enthauptet. Nach der Bluttat wurde der mutmaßliche Täter von der Polizei im angrenzenden Eragny erschossen, „nachdem er sich bedrohlich verhalten hatte“, wie ein Polizeiermittler sagte. Er habe neben seinem Tat-Messer auch eine Soft Air Waffe mit Plastikkugeln bei sich gehabt und sich geweigert, die Waffen niederzulegen. Vor seinem Tod habe der Lehrer mit seinen Schülern über Karikaturen des sog. „Propheten“ Mohammed diskutiert und deshalb von islamischen Anhängern dieser gewalttätigen, als Religion getarnten Ideologie Drohungen erhalten, sagte ein Ermittler, der selbstverständlich nicht namentlich genannt werden wollte.

Staatspräsident Emmanuel Macron sprach (wieder einmal) von einem „islamistischen Terroranschlag“ und rief (wieder einmal) die Nation auf, sich geeint gegen Extremismus zu stellen. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf.

Das Opfer habe seine Schüler gelehrt, dass man die Freiheit habe, etwas zu glauben oder auch nicht zu glauben, sagte Macron. Dafür sei der Mann ermordet worden. Zugleich sollte sich das Land durch die Tat nicht spalten lassen, weil die Extremisten genau dies erreichen wollten. „Wir müssen alle als Bürger zusammenstehen“, mahnte Macron mit seinen für Politiker in solchen Fällen eingeübten Sprechblasen.

Nach französischen Medienberichten soll es sich bei dem mutmaßlichen Angreifer um einen 18-jährigen in Moskau geborenen Tschetschenen handeln. Zahlreiche Tschetschenen haben seit den islamisch motivierten Kriegen in der russischen Teilrepublik in den 1990er und 2000er Jahren Asyl in Frankreich und anderswo in Europa erhalten.

Im Januar 2015 hatten Extremisten nach der Veröffentlichung umstrittener Mohammed-Karikaturen das Pariser Satiremagazin „Charlie Hebdo“ überfallen und zahlreiche Redaktionsmitglieder getötet. Das Blatt veröffentlichte jungst wieder solche Karikaturen. Daraufhin wurden vor dem früheren Büro des Magazins zwei Menschen niedergestochen, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) haben den tödlichen Anschlag verurteilt.

„Von Terror, Extremismus und Gewalt dürfen wir uns nie einschüchtern lassen“, schrieb Maas am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Von der Leyen sprach den Angehörigen des Opfers ihr Beileid aus und betonte die Bedeutung von Lehrern in einer Demokratie, während beide Politiker selbstverständlich weiterhin für die Masseneinwanderung von mutmasslichen islamischen Kriminellen und Terroristen sind.

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Thin Lizzy - Bad Reputation
Quelle: Youtube